In Wein investieren sollte man nur als Weinkenner
In Weingüter investieren kann man als Investor
Das Risko, zu wenig von Wein zu verstehen, könnte die Freude an der Investition schnell zu Nichte machen. Deshalb entscheiden sich heute viele Anleger in das Weingut selbst, also nicht in den Wein sondern in die Immobilie und damit in das Know How desjenigen zu investieren, der es versteht mit Wein umzugehen. Große Weingüter mit teils Brachflächen stehen zum Verkauf, sowohl in deutschen Landen, in namhaften Weinanbaugebieten an der Mosel, wie auch im nahen Ausland, beispielhaft Mallorca. Dort rüsten Winzer auf und lassen hochwertige Weinlandschaften entstehen und produzieren mehr denn je hochwertige Weine.
Das Risiko mit einer solchen Investition „Schiffbruch“ zu erleiden bleibt für den Investor überschaubar, schlussendlich steht dann auch die Immobilie im Gegenwert für seine Beteiligung. Das heißt er ist an der Gesellschaft und deren Grundbesitz beteiligt.
(Quelle: Jürgen Blume, 26. Mai 2017; 12:22 Uhr)